Danksagung

Für die Unterstützung bei der Arbeit zum Roman "Der Schatten des Erbfeinds" darf ich mich herzlich bedanken:

Vor allem danke ich meiner Mutter Gisela Koch, die den Stammbaum der De Manuels, d.h. meiner Vorfahren, lange und mit viel Engagement recherchierte. Ein weiterer Dank geht an die Stadt Bern, die mir das Hintergrundmotiv für das Cover zur Verfügung stellte. Bedanken möchte ich mich zudem bei meiner Tochter Teresa, die diesmal für die Figur der Christine Model stand. Gleiches gilt für Matthias, den Sohn von Julia Mühlbauer, der Cousine meiner Frau. Auch wenn der Kleine auf der Vorderseite des Buches nur zu erahnen ist, so hat er seine Rolle als Christines Sohn Roland bei der Fotosession professionell durchgezogen.

Ein herzlicher Dank gebührt der wunderbaren Nicole Lübcke, die das Cover wie immer in bewährter Qualität gestaltete.

Ebenso bedanke ich mich bei Bea Jänes, die mit mir eine faszinierende Reise in mein Unterbewusstsein unternahm. Die Erfahrungen daraus finden sich wie so manch andere Dinge in dem Roman wieder.

Unschätzbar war wie immer die unendliche Geduld meiner Ehefrau Jutta, die mir immer aufmerksam und vor allem sehr nachsichtig zur Seite stand und mich "erdete", wenn es nötig war.

 

Bedanken darf ich mich darüber hinaus ganz herzlich bei den Herren Daniel Hinter und Rudolf Hinter, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, so dass dieser Roman beim Carl Gerber Verlag in Rohrbach veröffentlicht werden konnte.

Ein weiterer Dank geht an Herrn Professor Kürzinger, der mir schon beim ersten Roman „Ilmgrund“ wertvolle Unterstützung gab und mich nunmehr mit wichtigem Recherchematerial unterstützte.


Ein weiterer Dank geht an Fabian Meier für die Betreuung der Ilmgrund-Facebook-Seite und Frau Henriette Staudter von der Stadt Geisenfeld.


Für alle historischen und sonstigen Fehler, die vielleicht immer noch im Roman enthalten sein sollten, bin ich selbst verantwortlich.

 

Ich bin stolz auf Sie, auf diese großartige Leserschaft bedanke ich mich bei Ihnen ganz herzlich dafür, dass Sie an dem Buch Interesse gezeigt haben. Ich habe, so ist zu hoffen, Ihre Erwartungen nicht enttäuscht.

 

Geisenfeld, im Oktober 2017

 

 

Wolfgang M. Koch